Gehen Sie bei Ebbe im Inneren eines Corrals
Eine Steinmauer, die mit der Tide fischt, seit Generationen von Hand gepflegt. Das erste Naturdenkmal Andalusiens, und man besucht es zu Fuß.

Eine Steinmauer, die mit der Tide fischt, seit Generationen von Hand gepflegt. Das erste Naturdenkmal Andalusiens, und man besucht es zu Fuß.
Zwei Kategorien, bis zu drei Fotos pro Teilnehmer, Einsendeschluss 15. August 2026. Die Teilnahmebedingungen liegen auf Spanisch vor.
Die Corrales verändern sich alle sechs Stunden: dieselbe Mauer ist am selben Tag Strand, Lagune und Fanggrund.






Es ist die Kategorie, mit der Andalusien besondere Naturräume schützt. Die Corrales waren 2001 die ersten in Andalusien, mit einer Besonderheit: Sie werden zugleich als Natur und als menschliches Erbe geschützt.
Es ist keine Ruine und kein Schmuckstück: Es ist ein ökokulturelles Denkmal, ein Steinbauwerk, das weiterlebt, weil es von Hand gepflegt wird. Was das Naturdenkmal ist und was es schützt →

In Rota sind fünf Corrales in Betrieb, gepflegt vom Verein der Corraleros und Fußfischer.
Eine über tausend Jahre alte Art zu fischen, die bis in die römische Zeit zurückreicht und sich kaum verändert hat: keine Motoren, keine Schleppnetze, nur die Mauer, die Tide und die Hände. Die Corraleros halten sie Stein für Stein instand, denn das Meer zerlegt, was nicht gepflegt wird.
2001 wurden die Corrales von Rota zum Naturdenkmal erklärt, dem ersten Andalusiens. Sie sind keine Ruine: Sie sind eine lebendige Kulturlandschaft, in Nutzung und in Pflege, mit einer Artenvielfalt, die im Schutz der Steine wächst.

Fünf Steinmauern in der Gezeitenzone, von Hand gepflegt.

Am besten versteht man einen Corral, wenn man hineingeht.
Die Corraleros bieten Führungen an, wenn die Tide es zulässt. Man geht im Inneren der Mauer, sieht, wie das Wasser zurückgehalten wird und wie abgefischt wird, und lernt das Handwerk derer kennen, die alles instand halten.
Die Buchung übernimmt das Tourismusbüro von Rota. Die Einnahmen fließen vollständig in die Erhaltung des Denkmals.
Termine und BesuchDie Corrales stehen im Mittelpunkt, aber nicht allein. Ringsum liegen Marschland, Pinienwald, Dünen, Chamäleons und alte Wege. Jeder Schatz spricht ein eigenes Publikum an, und alle lassen sich mit dem Besuch der Corrales verbinden.
Flamingos, Löffler, Watvögel und Greifvögel direkt neben dem Ort.
Der Wald, den kaum ein Besucher kennt.
Der Sandgürtel, der die Küste schützt.
Einer seiner letzten Rückzugsorte an der Küste von Cádiz.
Alte Bahntrasse, heute Weg zu Fuß und mit dem Rad.
Ein wenig bekannter Winkel von Rota.
Pflanzen aus aller Welt, für die ganze Familie.
Sand, Pinienwald und die Corrales, die bei Ebbe auftauchen.

Wir berichten wöchentlich über die Instandhaltung, die Führungen und den Zustand des Denkmals.
Der Verein schreibt seinen Blog auf Spanisch. Ihr Browser kann ihn übersetzen.

Los corraleros titulares Benito, David y Andrés, junto con los pescadores de pie Juan y Fernando, han completado una dura jornada de trabajo en el Corral de Enmedio. El…
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Los trabajos en nuestros corrales de pesca no se detienen. La acumulación de algas asiáticas sigue generando serios problemas en las estructuras tradicionales de piedra…
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Continuamos con las labores de mejora y mantenimiento en nuestros corrales marisqueros de Rota. Durante estas últimas jornadas, el corralero titular Manolo Capote, junto…
Im Blog lesen →Für Presse, Kooperationen oder Fragen zu den Corrales und zum Verein. Für die Buchung eines Besuchs wenden Sie sich an das Tourismusbüro von Rota: +34 956 846345 · turismorota@gmail.com.
Email
info@loscorralesderota.com
Wo wir sind
Rota, Cádiz, Andalucía, España